
Katie Freudenschuss
One-Woman-Show
Katie Freudenschuss - One-Woman-Show
Osnabrück ist eine niedersächsische Kabarett-Stadt mit einer für ihre Größe überraschend dichten Bühnenlandschaft. Die ehemalige Hansestadt verbindet norddeutsche Sachlichkeit mit einem aktiven studentischen Publikum — politisches Kabarett, Stand-up-Comedy, Lese-Bühne und Musikkabarett haben hier feste Spielstätten. Die Lagerhalle und weitere Innenstadt-Bühnen tragen das Programm und machen die Stadt zu einem festen Tour-Stop niedersächsischer und überregionaler Bühnen-Künstler.
In Osnabrück sind aktuell 12 Programme verfügbar — verteilt auf 15 Spielstätten wie Lagerhalle, Lagerhalle Spitzboden und Lagerhalle Saal. Schwerpunkte: Kabarett, Musikkabarett und Satire. Im Listing unten finden Sie alle kommenden Termine mit Datum, Spielort und Tickets.
Regelmäßig in Osnabrück zu Gast: Komische Nacht (8), Florian Schroeder (2) und Frieda Braun (2).

Katie Freudenschuss
Katie Freudenschuss - One-Woman-Show

Quichotte
Quichotte - Guter Dinge

Teresa Reichl
Teresa Reichl - Grober Unfug

Moritz Hohl
Moritz Hohl - Musst du wissen

Abdul Kader Chahin
Abdul Kader Chahin - Ehrenlos

Christian Schulte-Loh
Christian Schulte-Loh - Import Export

Bora
Bora - Auf nach Bora Bora - all inclusive

Stefan Jürgens
Stefan Jürgens - Nennˋ es Liebe
Ingmar Stadelmann
Ingmar Stadelmann - Stadelmann liest die Bibel - ein satirischer Diskurs

Rasmus Syman
Rasmus Syman - Neues Programm

Lara Ermer
Lara Ermer - Gegengift

Rolf Miller
Rolf Miller - Ich sag nix
In Osnabrück bespielen folgende 15 Häuser aktuell Programme:
ÖPNV
2 Haltestellen im Umkreis von 500 m.
Auto
8 öffentliche Parkmöglichkeiten im Umkreis von 500 m.
Anfahrt nach Osnabrück planenHotels
8 Hotels im Umkreis von 1 km.
Hotels in Osnabrück suchenDas aktuelle Programm in Osnabrück fällt komplett in die Kategorie Kabarett.
Osnabrück ist eine der ältesten deutschen Städte (Bischofssitz seit dem 8. Jahrhundert) und bekannt als Ort des Westfälischen Friedens (1648). Die heutige Kleinkunst-Szene entwickelte sich vor allem ab den 1970er und 1980er Jahren rund um die Lagerhalle und weitere alternative Kulturzentren.